Bristol, 19. Jahrhundert. Die beiden Freundinnen Lucy und Anne sind Waisen und haben niemanden. Deshalb beschliessen die beiden, nach Australien auszuwandern und dort ihr Glück zu suchen. In Australien angekommen, stellen sich die Freundinnen in den Dienst einer christlichen Mission, die ein Hospital unterhält. Was als Traum begann, wird für Lucy aber bald bittere Realität. Denn als der Typhus ausbricht, wird auch Anne krank und stirbt bald darauf. Nun ist Lucy ganz auf sich allein gestellt. Ihre Träume sind geplatzt, zumal sie schnell feststellen muss, dass in Australien nicht alles so ist, wie sie es sich vorgestellt hatte. Die Aborigines werden von vielen Einwanderern sehr schlecht behandelt, und das Mädchen macht sich sehr schnell Feinde, weil sie sich gegen diese Ungerechtigkeiten zur Wehr setzt. Als sich Lucy in den jungen Farmersohn Henry verliebt, bringt sie sich selbst und auch Henry bald in grösste Gefahr...
«Der Pfad der roten Träume», was für ein Titel für ein Jugendbuch! So verheissungsvoll er sich liest, so spannend und dramatisch ist auch das ganze Buch. Eine romantische, geheimnisvolle Liebesgeschichte vor einem geschichtsträchtigen Hintergrund. Wow! (sic)
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