Leonie hat ihren Vater schon lange nicht mehr gesehen, und auf dem Foto, das sie von ihm besitzt, sieht er ganz gut aus. Ein bisschen wie der berühmte Fusballspieler Michael Ballack. Leonie weiss gar nicht so genau, warum sie von ihrem Vater so lange nichts mehr gehört hat. Leonies beste Freundin Lilli ist sich sicher, dass Leonies Mutter dahinter steckt und Leonie absichtlich von ihm fern hält. Aber wie nur soll Leonie herausfinden, ob das stimmt?
Kurzerhand setzen sich die beiden Mädchen in den nächsten Zug, der zu ihrem Vater fährt. Das Geld aus Leonies Sparschwein reicht jedoch nicht für die Zugfahrkarte, sodass die beiden schwarzfahren müssen. Diese Erfahrung stellt sich aber als äusserst unangenehm heraus, und auch den Besuch bei ihrem Vater hat sich Leonie eigentlich ganz anders vorgestellt. Wer gehört alles zu einer Familie? Sind es Mama, Papa und die Geschwister? Oder einfach alle, die zusammen in einem Haushalt wohnen? «Einmal Papa und zurück» zeigt, dass sich eine Familie ganz verschieden zusammensetzen kann, und dass es eigentlich nur ein einziges Kriterium für eine Familie gibt: dass man sich wirklich liebhat. (sic)
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