Dossier: Asyl-Debatte im Unterland

Die Flüchtlingskrise macht sich auch im Unterland bemerkbar: Die Gemeinden müssen mehr Platz schaffen für Asylsuchende. Aber auch Privatpersonen engagieren sich.


News

Kantonsräte kritisieren Vorgehen in Sachen Bundesasylzentrum

Das oberhalb von Rümlang geplante Bundesasylzentrum lässt fünf SVP-Kantonsräte aktiv werden. In zwei Anfragen wollen sie vom Regierungsrat wissen, ob die Bevölkerung korrekt informiert worden sei und ob das Zürcher Unterland nicht schon genug Lasten für die Allgemeinheit trage. Mehr...

Asylzentrum im Brennpunkt

80 Besucher haben das SVP-Podium zur Abstimmung über das Asylzentrum Müliweg besucht. Der 7,7 Millionen-Kredit beschäftigt die Stadt – und dabei ist das konkrete Bauvorhaben nur ein Teil der politischen Diskussion. Mehr...

Rümlang wird ab 2023 Standort eines Bundesasylzentrums

Aus der Militäranlage Haselbach wird das dritte Asylzentrum im Kanton Zürich. Das Ausreisezentrum eröffnet frühestens in sechs Jahren und wird maximal 150 Plätze bieten. Mehr...

Zeichen für Bundesasylzentrum in Rümlang verdichten sich

Aus einer Militäranlage in Rümlang könnte ein Bundesasylzentrum werden. Dies geht aus einer Einladung hervor, die für nächsten Dienstag hohe Gastreferenten seitens Bund und Kanton in Rümlang ankündigt. Mehr...

Bald kommen die ersten Bewohner

Der Zaun steht, alles ist bereit. In diesen Tagen wird das zweite Bundesasylzentrum in der Asylregion Zürich am Standort Embrach den Betrieb aufnehmen. Mehr...

Interview

«Zu jedem Migranten lieb zu sein, ist kein Konzept»

Toni Stadler, der ehemalige Entwicklungshelfer und Berater von Micheline Calmy-Rey, würde die Entwicklungszusammenarbeit umkrempeln. Sie solle Migration nach Europa vermeiden. Flüchtlinge müssten möglichst in Lagern vor Ort unterkommen. Mehr...

«Wir setzen das Recht konsequent durch»

Regierungsrat Mario Fehr (SP) hat dafür gesorgt, dass die letztjährige Flüchtlingskrise im Kanton Zürich unaufgeregt bewältigt werden konnte. Wie er das bewerkstelligt hat und wie er die aktuelle Situation im Asylwesen einschätzt. Mehr...

Alltag im Multikulti-Miteinander

Seit 25 Jahren ist Verena Meier im Asylwesen der Stadt tätig. Sie erlebte die «Flüchtlingswelle» zu Zeiten des Jugoslawienkriegs hautnah. Im Interview schildert sie, wie sich ihre Arbeit seither verändert hat – und was ihr trotz allem noch nahegeht. Mehr...

«Wir rechnen mit 250 Personen weniger»

In einem Interview auf der Website der Gemeinde Embrach nehmen der Gemeindepräsident sowie der Leiter des kantonalen Sozialamts Stellung zu Fragen um das Durchgangszentrum. Mehr...

Hintergrund

Keine Einigung zwischen Herz und Vernunft in der Flüchtlingsfrage

Der Flüchtlingszustrom ist auch in der Schweiz eines der politischen Hauptthemen, welches die Menschen beschäftigt. Das 1.-Mai-Komitee Zürcher Unterland diskutierte darüber am Dienstagabend in Bülach im Rahmen eines Podiums. Mehr...

Angst vor Asylzentrum mobilisiert

Grossaufmarsch am Dienstag in Rümlang: Die für viele ernüchternde Asylinfo mit Regierungsrat Mario Fehr und der Vizedirektorin des Staatssekretariats für Migration, Barbara Büschi, begann hitzig, aber endete nach zwei Stunden und trotz vieler Emotionen doch in geordneten Bahnen. Mehr...

Wer wo die Asylsuchenden betreut

Von den 44 Regionsgemeinden kaufen 29 die Dienstleistung Asyl-betreuung ein. Winkel hat per 1. Januar den Anbieter gewechselt – von der ORS zur AOZ. Mehr...

Die Hammoodis und ihr Glattfelder «Götti»

Seit einigen Wochen lebt die Familie Hammoodi aus Bagdad in Glattfelden. Ein «Götti» hilft der Familie, sich in der Schweiz zurechtzufinden. Mehr...

Im Unterland haben alle Flüchtlinge ein Bett bekommen

Dank grossem Einsatz der Verantwortlichen müssen im Unterland keine Flüchtlinge auf der Strasse schlafen. Mehr...

Reportage

Das «Dorfnest» ist ihr neues Daheim

Rund dreissig Menschen sind seit Jahresbeginn mit Sack und Pack ins Klotener Industriegebiet gezogen. Aber nicht etwa zum Arbeiten. Mehr...





Kantonsräte kritisieren Vorgehen in Sachen Bundesasylzentrum

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Asylunterkunft soll ausgebaut werden

Dank eines Erweiterungsbaus könnten bald doppelt so viele Asylsuchende an der Industriestrasse Unterschlupf finden wie heute. Statt 24 wären es damit 48 Personen. Die Gemeinde verspricht sich dadurch mehr Planungssicherheit. Mehr...

Bundesasylzentrum in Embrach ab 2017 in Betrieb

Embrach Ab Anfang nächsten Jahres wird der Bund abgewiesene Asylbewerber in Embrach unterbringen. Das kantonale Durchgangszentrum bleibt ebenfalls in Betrieb – zumindest vorläufig. Mehr...

Vom Asylant zum Sozialfall

Warum kann ein Asylbewerber ausreisen und später wieder als Sozialfall einreisen? Das möchte EDU-Kantonsrat Hans Egli aus Steinmaur vom Regierungsrat wissen. Mehr...

Föhrlibuck für Asylsuchende vorbereiten

Der Gemeinderat von Wallisellen bereitet sich auf eine allfällige Aufnahme von neuen Flüchtlingen vor. Falls sich die Situation zuspitzt, würde die Gemeinde ihre Truppenunterkunft im Gebiet Föhrlibuck öffnen. Mehr...

Keine Flüchtlinge in der Postbaracke

Die Postbaracke in Steinmaur wird doch nicht umgebaut. Für die geplante Unterbringung von Asylanten wird stattdessen ein Ersatzbau am selben Standort geplant. Mehr...

Auf Tuchfühlung mit den neuen Nachbarn

30 Asylsuchende sind in ein Wohnquartier umgezogen. Am Wochenende hat die zuständige Stadträtin zu einem Begegnungstag geladen. Mehr...

Stadt entscheidet bis Mitte Juli über das Freizeitangebot für Flüchtlinge

Mit zwei Postulaten wollte EVP-Gemeinderätin Christina Frischknecht die Stadt in Sachen Freizeitangebote für Asylsuchende stärker in die Pflicht nehmen. Beide Vorstösse wurden vom ­Parlament nicht überwiesen. Mehr...

Flüchtlinge müssen auf öffentliche Hotspots zurückgreifen

Drahtloser Internetzugang (WLAN) ist in Unterländer Asylunterkünften eine Rarität. Die Flüchtlinge greifen deshalb gerne auf öffentliche Hotspots an Bahnhöfen zurück. Mehr...

Freizeitpläne für Bülachs Asylsuchende unklar

Als sich Bülach Ende 2015 gezwungen sah, 40 Flüchtlinge in der Zivilschutzanlage unterzubringen, haben die Kirchgemeinden ein Freizeitprogramm auf die Beine gestellt. Nach der Schliessung der Anlage ist offen, ob und wie diese Aktivitäten weitergeführt werden. Mehr...

Feuerwehr könnte Asylsuchenden Unterschlupf gewähren

Die Gemeinde Dietlikon bereitet sich auf eine allfällige Erhöhung der Asylquote vor. Vorstellbar ist, dass der Theorieraum im Feuerwehrgebäude alsprovisorische Flüchtlingsunterkunft genutzt wird. Mehr...

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