Crosby führt Penguins weiter Richtung Playoffs

Mark Streit fehlt mit den Pittsburgh Penguins in der NHL nur noch ein Sieg für die vorzeitige Playoff-Qualifikation. Das Penguins gewinnen dank einer Triplette von Sidney Crosby gegen Florida 4:0.

Pittsburghs Dreifachtorschütze Sidney Crosby (Nummer 87) erntet Schulterklopfer von seinen Teamkollegen

Pittsburghs Dreifachtorschütze Sidney Crosby (Nummer 87) erntet Schulterklopfer von seinen Teamkollegen Bild: Keystone

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Crosby erzielte die Treffer vom 1:0 und zum 4:0 im Mittel- und im Schlussabschnitt allesamt auf Zuspiel von Jake Guentzel. Es war dies der zehnte NHL-Hattrick des kanadischen Superstars.

Elf Runden vor Schluss weisen die Penguins 99 Punkte auf. Aus den letzten elf Spielen genügt ihnen damit ein Sieg zur Qualifikation für die Playoffs. Streit spielte beim ungefährdeten Heimsieg gegen das Team des überzähligen Goalies Reto Berra und des verletzten Denis Malgin für einmal keine zentrale Rolle. Er kam auf gut 16 Minuten Einsatzzeit und verzeichnete eine Nullbilanz.

In der Nacht auf Sonntag hatten die Schweizer Spieler in der NHL zuvor lauter Niederlagen hinnehmen nehmen müssen. Die Minnesota Wild verloren ebenso wie die Nashville Predators, die Vancouver Canucks und die Colorado Avalanche.

Nach einer Serie von fünf Auswärtsspielen, von denen sie vier verloren hatten, konnten wie Minnesota Wild mit Nino Niederreiter wieder einmal daheim in St. Paul antreten. Aber auch diesen Match gegen die New York Rangers, die in der Eastern Conference einen Wildcard-Platz innehaben, verloren sie. Minnesota ging im ersten Drittel durch das 24. Saisontor von Eric Staal in Führung, zuletzt hiess es jedoch 2:3. Niederreiter kam während 13:32 Minuten zum Einsatz und trug keinen Skorerpunkt bei.

Nach der vierten Niederlage in Serie liegt Minnesota in der Western Conference fünf Punkte hinter Leader Chicago, der seinerseits viermal nacheinander gewonnen hat.

Die Nashville Predators mit Roman Josi, Yannick Weber und Kevin Fiala, dem der fünfte Assistpunkt der Saison glückte, verloren bei den Carolina Hurricanes 2:4. Die Predators haben den zweiten Wildcard-Platz mit sechs Punkten Reserve auf die unter dem Strich klassierten Los Angeles Kings inne.

Ebenfalls in der Western Conference haben die Vancouver Canucks mit Sven Bärtschi und Luca Sbisa nur noch sehr kleine Chancen auf die Teilnahme an den Playoffs. Mit einem 0:2 im kanadischen Duell bei den Edmonton Oilers bezog Vancouver die vierte Niederlage in Serie. Elf Partien vor Schluss der Regular Season beträgt der Rückstand der Canucks auf Nashville 16 Punkte.

(sda)

Erstellt: 19.03.2017, 06:54 Uhr

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