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Senatswahlen in US-BundesstaatAlles hängt an Georgia

Beinharte Trump-Unterstützerin: Senatorin Kelly Loeffler muss in die Stichwahl gegen einen demokratischen Herausforderer.

Die Stimme von Kamala Harris

Die Republikaner hoffen, dass Donald Trump vor dem Ende seiner Amtszeit am 20. Januar noch kräftig Wahlkampf in Georgia macht. Das Bild zeigt ihn in der Stadt Macon.

Georgia fiel an Joe Biden

Hoffnungsträger der Demokraten: Jon Ossoff tritt gegen den Republikaner David Perdue an.

Demokraten hoffen auf die Hilfe von Obama

15 Kommentare
    Thomas Meier

    Ein Sitzgewinn genügt bereits. Dann stünde es 51:49.

    Denn sowohl bei den Republikanern wie bei den Demokraten gibt es immer wieder Abweichler.

    Gerade die letzten vier (Horror)-Jahre haben das immer wieder bewiesen. Bei fast allen Geschäften haben zwei bis drei Republikaner für die Demokraten gestimmt. Zwei, drei die zwar nicht ins Gewicht fielen. In Zukunft sieht das anders aus. Zwei, drei Abweichler werden den Unterschied ausmachen.

    Dabei stellt sich auch eine andere Frage: Hat das diktatorische bis zum Teil nationalsozialistische Auftreten von Trump in den letzten Wochen der eigenen Partei geschadet oder nicht?

    Wollen die Menschen in Georgia eine Demokratie oder eine Diktatur? Wollen die Menschen friedliche Wahlen oder einen "totalen Krieg"?

    Die Menschen in Georgia sind meist konservativ - zum Teil stockkonservativ. Aber was sie in den letzten 10 Tagen erleben mussten, übertrifft alles bisher Dagewesene.

    Das könnte durchaus die bevorstehenden Wahlen beeinflussen.