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Fredy Bickels TransfergeschichtenAls Lucien Favre per SMS Schluss machte

Vereinswechsel schreiben immer wieder kurlige Geschichten. Der einstige YB- und FCZ-Sportchef Bickel erzählt seine besten. Von einem wertvollen Handschlag über einen Familienknatsch bis zu einer E-Mail-Panne.

Da war ihre Welt noch in Ordnung: Trainer Lucien Favre (links) und Sportchef Fredy Bickel kamen 2003 zum FC Zürich:
Da war ihre Welt noch in Ordnung: Trainer Lucien Favre (links) und Sportchef Fredy Bickel kamen 2003 zum FC Zürich:
Foto: Beat Marti

Ein Flugzeug nur für Chikhaoui

Sommer 2007, der FC Zürich ist nach dem Meistertitel auf Stürmersuche. Ein Agent aus Berlin meldet sich, er vertrete einen Angreifer des FC Toulouse, der das Profil erfülle. Die Zürcher beobachten den Stürmer und sind überzeugt. Als sich Bickel beim FCZ-Spieler Santos über den Wunschtransfer erkundigt (sie spielten gemeinsam in Toulouse), meint der Brasilianer mit tunesischem Pass, dieser sei ganz in Ordnung, aber im tunesischen Nationalteam gebe es einen Offensivspieler, der noch viel besser sei. Sein Name: Yassine Chikhaoui.

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