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«Apropos» – der tägliche PodcastAltersheime in der Pandemie: Müllsäcke statt Mundschutz

Wie viel Lebensqualität darf man betagten Menschen nehmen, um sie zu schützen? Mittagessen in einem Altersheim in Olten.
57 Kommentare
    P. Be.

    Das Schlimme war und ist, dass die Seniorinnen und Senioren gar nie gefragt worden sind, was sie selbst zu ihrem Schutz und ihrem menschenwürdigen Weiterleben in der Pandemie wünschen. Eine Entmündigung der betagten Menschen - peinlich und beschämend für eine angeblich so liberal-offene Gesellschaft! Es gibt kaum etwas Schlimmeres, als wenn man am Lebensende noch per staatliche Massnahmen pauschal zu einer unmenschlichen Einsamkeit über mehrere Monate verdammt wird.

    Andererseits war es auch schrecklich zu sehen, wie viele Heime Masseninfektionen hatten - weil viele Angestellte offensichtlich das Virus verantwortungslos von aussen eingeschleppt hatten, wogegen die zuständigen Behörden erschreckend lange hilflos wirkten. Hoffentlich werden für die Zukunft die richtigen Lehren gezogen, damit so etwas nie wieder vorkommt!