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Neuer Auslandeinsatz der ArmeeAmherd und Cassis wollen Elitesoldaten nach Kabul schicken

Zehn Armeeangehörige sollen künftig sechs Schweizer Entwicklungshelfer in Afghanistan schützen. Dies beantragen das Aussendepartement und das Verteidigungsdepartement beim Bundesrat.

Angehörige der Schweizer Armee üben den Schutz von Zivilpersonen auf dem Waffenplatz von Isone TI.
Angehörige der Schweizer Armee üben den Schutz von Zivilpersonen auf dem Waffenplatz von Isone TI.
Foto: Karl Mathis (Keystone)

Der Antrag ist als vertraulich klassifiziert, und die dahinter stehenden Pläne sollten so lange unter Verschluss gehalten werden, bis die Truppe von zehn Schweizer Profisoldaten in Afghanistan im Einsatz ist. So schreiben es Verteidigungsministerin Viola Amherd (CVP) und Aussenminister Ignazio Cassis (FDP) in ihrem Antrag, der an einer der nächsten Bundesratssitzungen behandelt werden soll. Die beiden wollen ein Armee-Detachement von maximal zehn Angehörigen des Kommandos Spezialkräfte (KSK) in Afghanistans Hauptstadt Kabul entsenden.

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