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Klimawandel und ArtensterbenAnpassen oder aussterben

Lebewesen im Meer reagieren viel unmittelbarer als Landbewohner auf Temperaturveränderungen: Walhai in der indonesischen Cenderawasih-Bucht.

Ganz neue Klimabedingungen dürften eine massive Auslese vorantreiben, die Evolution beschleunigen und viele Arten eliminieren.

Könnte zu den Opfern des Klimawandels gehören: Korallenriff in der Andamanensee, Thailand, einem Gebiet, das besonders von der Erderwärmung und neuen extremen Klimabedingungen betroffen ist.

«Die meisten Leute haben eine extreme Vorstellung: Entweder wird alles sterben oder das gesamte Leben findet doch irgendwie einen Ausweg.»

Katie Lotterhos, Meereswissenschaftlerin
20 Kommentare
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    Sacha Meier

    Jede Spezies, die nicht nachhaltig leben, oder sich an geänderte Bedingungen anpassen kann, stirbt aus. Ohne Ausnahme. Das gilt auch für den Menschen. Und weil es der homo sapiens zur Perfektion im Verdrängen unangenehmer Tatsachen gebracht hat, will er auch nichts davon wissen, dass uns in den nächsten Jahren und Jahrzehnten schon viele vitale Ressourcen ausgehen werden. Angefangen von Indium 2026, gefolgt von Zink und Kupfer, usw. Ist halt der Preis für unsere Billigkonsumgesellschaft mit geplanter Obsoleszenz. Und weil der Mensch genau dann Kriege macht, wenn ein anderer etwas hat, das er nicht bekommt, dürften irgendwann erbittert geführte thermonukleare Kriege die Folge sein, in deren Zug sich der Mensch dann unbürokratisch und rückstandsfrei auslöscht. Ist etwa das Szenario, dass Stephen Hawking kurz vor seinem Tod als das wahrscheinlichste ansah. Darum gab er uns allerhöchstens noch hundert Jahre.