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Kalifornische TechfirmaApple stellt Rekord auf: Börsenwert erreicht zwei Billionen Dollar

Kundschaft steht vor einem Berliner Apple-Laden an, um das neuste iPhone zu kaufen.

SDA/fal

2 Kommentare
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    Rolf Zach

    Produziert werden die Produkte von Apple in China. Dort beschäftigt man die Leute und weltweit verkauft es Apple und versteuert ihre Gewinn in Steuerparadiesen.

    Die einzigen Behörden, die sich bisher daran störten, waren die EU-Behörden in Brüssel und nicht diejenigen in Washington, die von diesen gewaltigen Gewinnen

    von Apple nichts sehen. Natürlich erwarten die Aktionäre von Apple die Chinesen seien so dumm, dass sie diese Apple-Produkte von ihnen hergestellt, nicht selber weltweit als Nachahmer Produkte verkaufen können. Abgesehen davon hat Apple einen Konkurrenten, der sehr lebendig ist, nämlich SAMSUNG, der auch als Ausländer in China herstellt, aber es scheint, dass er die Chinesen technisch besser von Leibe hält als Apple. Apple zahlt sehr wenig Steuer in den USA, aber Präsident Trump ist gerade recht, um wegen ihnen einen Handelskrieg mit China zu veranstalten, weil ihre Software nicht mehr als technische Abwehr so zuverlässig ist.

    Warren Buffet betont ja immer wieder, was er für ein Patriot sei und investiert in Apple, die weder in den USA Steuern bezahlt, noch irgendwelche industriellen Arbeitsplätze schafft.

    Ohne Zweifel hat Apple jetzt den Markt mit ihren Produkten für sich und auch den technischen Vorsprung und wird bewertet mit einem Kurs/Gewinn Verhältnis von 1 zu 40. Aber kann Apple als ein Produkt der Technik ein Marken-Image auf lange Frist aufrechterhalten wie Chanel No. 5.