Gasexplosion in Wien: Ursache war Suizid

Ein Mann hatte eine Gasleitung manipuliert. Er starb bei der Detonation. Zwei Häuser stürzten zum Teil ein.

Die Trümmer der Häuser bedecken nach der Explosion die Strasse in der Wiener Innenstadt. (26. Juni 2019) Foto: Kevin Hofmann/Keystone

Die Trümmer der Häuser bedecken nach der Explosion die Strasse in der Wiener Innenstadt. (26. Juni 2019) Foto: Kevin Hofmann/Keystone

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Die Gasexplosion in Wien Ende Juni mit zwei Toten und 15 Verletzten geht nach Polizeiangaben auf einen Suizid zurück. Die Ermittler bestätigten am Mittwoch entsprechende Vermutungen, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete.

Ein Mann - eines der beiden späteren Todesopfer - hatte demnach eine Gasleitung manipuliert. Bei der Explosion unweit der Wiener Innenstadt waren am 26. Juni zwei Mehrfamilienhäuser über mehrere Stockwerke teilweise eingestürzt. Betroffen waren 22 Wohnungen, in denen 42 Menschen gemeldet waren. Auch eine 29 Jahre alte Frau starb durch die Explosion. (red/sda)

Erstellt: 11.09.2019, 15:06 Uhr

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