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Ihre Verzweiflungstat könnte die russische Justiz verändern

Drei Schwestern wurden wegen Mordes angeklagt, weil sie ihren Vater töteten. Der Generalstaatsanwaltschaft hat den Entscheid nun gekippt.

Sie leben heute getrennt unter Hausarrest (v.l.): Kristina, Maria und Angelina Chatschaturjan. Fotos: Keystone
Sie leben heute getrennt unter Hausarrest (v.l.): Kristina, Maria und Angelina Chatschaturjan. Fotos: Keystone

An dem Tag, der schliesslich zur Katastrophe führte, sprühte Michail Chatschaturjan seinen Töchtern Pfefferspray ins Gesicht, weil die Wohnung seiner Meinung nach nicht sauber genug war. Danach töteten Maria, Angelina und Kristina, damals 17, 18 und 19 Jahre alt, den Mann, der sie jahrelang missbraucht und misshandelt hatte.

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