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LKW quetscht Autos unter Sattelzug

Auf einer deutschen Autobahn sind bei einem schweren Unfall vier Menschen gestorben. Auf der Gegenfahrbahn kam es wegen Gaffern zu einem weiteren Unfällen.

Bei einem schweren Unfall auf der A5 in Baden-Württemberg sind vier Menschen ums Leben gekommen. (12. Februar 2018)
Bei einem schweren Unfall auf der A5 in Baden-Württemberg sind vier Menschen ums Leben gekommen. (12. Februar 2018)
Rene Priebe/DPA
Einsatzkräfte untersuchen das eingedrückte Heck eines der PW.
Einsatzkräfte untersuchen das eingedrückte Heck eines der PW.
Rene Priebe/DPA
Die Unfallstelle liegt in der Nähe von Heidelberg.
Die Unfallstelle liegt in der Nähe von Heidelberg.
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Bei einem schweren Unfall sind auf der Autobahn A5 bei St. Leon-Rot in Baden-Württemberg am Montag vier Menschen ums Leben gekommen. Eine schwer verletzte Frau konnte aus einem Auto geborgen und mit dem Rettungshelikopter in eine Klinik geflogen werden.

Ein Lastwagen schob zwei Autos unter einen anderen Lastwagen, der auf der rechten Spur halten musste, wie die Polizei in Mannheim mitteilte.

Beide Lastwagenfahrer blieben demnach unverletzt. Das Bergen und Abschleppen der vier Fahrzeuge werde noch längere Zeit dauern, hiess es weiter. Zumindest die linke Spur solle dann aber so bald wie möglich wieder freigegeben werden.

Autos unter Laster geschoben

Der Unfall ereignete sich zwischen Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf südlich von Heidelberg. Feuerwehr und Rettungsdienste starteten einen Grosseinsatz, die Autobahn war wegen der Rettungsarbeiten einseitig gesperrt.

Nach ersten Erkenntnissen der Beamten hatte der Fahrer eines Lastwagens wegen der Verkehrssituation halten müssen. Hinter ihm stoppten zwei Autos. Diese wurden von einem nachfolgenden Lastwagen erfasst, der nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Er schob die Autos unter den ersten Laster.

Bei weiteren Unfällen auf der Gegenfahrbahn, die durch Schaulustige verursacht wurden, zählte die Polizei weitere drei Verletzte. Demnach stiessen dort sieben Fahrzeuge bei drei Auffahrunfällen zusammen. Zwei von drei Fahrstreifen waren blockiert, es gab lange Rückstaus.

AFP/chi

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