Zum Hauptinhalt springen

Nur was wirklich nötig war

Der Jeep Wrangler wurde in seiner vierten Generation kräftig modernisiert und bleibt doch meilenweit von einem soften SUV entfernt.

Der Fussball: vom Kommerz entzaubert. Das Fruchtjoghurt: frei von echten Früchten. Der ungeschminkte Star auf Instagram: geschminkt, inszeniert und per Filter beschönigt, während der durchschnittliche SUV kaum mehr als ein höhergelegter Kombi ist. Doch der Wrangler, der vom Militärfahrzeug Willys MG von 1942 abstammt und seit seiner Erstauflage 1987 nur behutsam weiterentwickelt wurde – der symbolisiert auch in postromantischen Zeiten das Echte. Zeiten, in denen die uramerikanische Marke Jeep zum Fiat-Konzern gehört. Für die Fans lautet die Frage daher weniger, was an der vierten, mit dem Kürzel JL gekennzeichneten Generation neu ist. Vielmehr, ob er noch der Alte geblieben ist.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.