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Das Bassersdorf von morgenBahnhofsumgestaltung schafft ein zweites Dorfzentrum

So könnte der Bahnhof Bassersdorf in einigen Jahren aussehen, wenn die bestehenden Stationsgebäude im Zuge des Baus des Brüttener Tunnels abgebrochen werden.

Ennet dem Bahnhof schlummert viel Potenzial

Die digital animierte Luftansicht von Süden auf Bassersdorf zeigt das mögliche neue Wohngebiet mit Gewerbeanteil (rot) direkt beim Bahnhof. Nebenan im Dreieck Eichenriet schlummert theoretisch weiteres Wachstumspotenzial, wobei dieses Gebiet momentan nicht eingezont wird.
Diese Postkarte wurde am 5. Juli 1921 abgestempelt und zeigt eine Ansicht vom bäuerlichen Bassersdorf vor 100 Jahren mit dem Bahnhof nah am Dorfkern, exakt da, wo sich heute der zentrale Dorfplatz bei Migros und Coop befindet.
Im Juli 1970 flog der Swissair-Fotodienst über Bassersdorf und dokumentierte die bauliche Entwicklung mit dem eben erst gebauten Quartier Auenring (links vorne). Damals lag der Bahnhof noch im Dorfzentrum, und die Strassen nach Wallisellen (unten links) und Dietlikon (unten rechts) führten noch direkt aus dem Dorfzentrum hinaus.
Die Ansicht auf Bassersdorf vom August 1985 von Kloten her gesehen zeigt die neu an den südlichen Dorfrand versetzte Eisenbahnlinie (am rechten Bildrand) und ein Dorf, das stetig wächst. Felder (Gebiet Ufmatten) zwischen der Bahnlinie und dem Dorf sowie Wald (hinten) waren damals noch weitgehend unverbaut.
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Bahnhof wird komplett umgestaltet

Bassersdorf ist vor allem nach der Jahrtausendwende innert zehn Jahren stark gewachsen und zur sechsten Gemeinde im Zürcher Unterland (nach Bülach, Kloten, Opfikon, Regensdorf und Wallisellen) aufgestiegen, die über 10’000 Einwohnerinnen und Einwohner zählt.
Entlang der viel befahrenen Klotenerstrasse sieht die neue BZO von Bassersdorf eine neue Mischzone für Wohnen und Gewerbe vor, bisher war hier «nur» eine Wohnzone mit mässig störendem Gewerbe zulässig.

Weniger Parkplätze, mehr Veloabstellplätze

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