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3:2-Heimsieg gegen SeuzachBassersdorf erzwingt das Glück

In der Gruppe 6 der 2. Liga interregional gewannen die Unterländer das Zürcher Derby, das auch eine Sechspunktepartie gegen den Abstieg war.

Takeru Iino (weisser Dress), der beste Spieler auf dem Platz, wird vom Seuzacher Captain Swen Kradolfer bedrängt.
Takeru Iino (weisser Dress), der beste Spieler auf dem Platz, wird vom Seuzacher Captain Swen Kradolfer bedrängt.
Foto: Francisco Carrascosa

Natürlich. Bassersdorf mit nur drei Punkten in sieben Meisterschaftsspielen stand enorm unter Siegesdruck. Seuzach war mit acht Zählern angereist. Das Team des früheren Glattbruggers Stephane Lüthi feierte vor acht Tagen einen wichtigen 5:3-Erfolg gegen Mittelfeldklub Wil.

Bassersdorf musste und nahm sofort nach Spielbeginn das Zepter in die Hand. Das wurde mit dem 1:0 von Martin Hruska in der 9. Minute belohnt.

Bassersdorfs Martin Hruska (hinten, weisser Dress) schiesst das 1:0. Sogar Mittelverteidiger Damijan Simic (Nummer 15) war in dieser Szene mit nach vorne gegangen.
Bassersdorfs Martin Hruska (hinten, weisser Dress) schiesst das 1:0. Sogar Mittelverteidiger Damijan Simic (Nummer 15) war in dieser Szene mit nach vorne gegangen.
Foto: Francisco Carrascosa

Das Team von Trainer Gianni Lavigna versuchte, mit schnellen und genauen flachen Pässen sowie viel Laufarbeit von allen Akteuren nach vorne zu gelangen. Nach 25 Minuten aber nahm der Druck der Unterländer ab. Die Gäste konnten in der 32. Minute sogar ausgleichen. Danach kam das Seuzacher Spiel mit feinen Pässen in die Schnittstelle auf Touren. Zuerst knallte Dominic Müller den Ball an den Bassersdorfer Innenpfosten (37.) und Sekunden danach rettete Goalie Christoph Stähli mirakulös mit seinen Fussspitzen.

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