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MenschenrechtspolitikBerlin wird zum Fluchtort für Regimekritiker

«Es war mir eine Ehre»: Die weissrussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja (rechts) wurde in Berlin von der deutschen Kanzlerin Angela Merkel empfangen.
Blick auf Berlin: Der russische Oppositionsführer Alexei Nawalny mit Frau Julia während seiner Rehabilitation in der Charité im September.
Weissrussen im Exil: Swetlana Tichanowskaja letzte Woche vor dem Brandenburger Tor in Berlin.

Gegen Ende ihrer langen Amtszeit wagt Merkel noch einmal unverhohlene Menschenrechtspolitik.

Umstrittenes Treffen mit dem Dalai Lama

Schon mehr als genug geredet: Angela Merkel spricht regelmässig mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (rechts aussen), hier im Dezember 2019 zusammen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron (dazwischen) und dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski.
45 Kommentare
    Hansruedi Balschbacher

    Deutschland, aber auch das übrige Europa werden wohl erst erkennen, was sie an Merkel hatten, wenn sie denn dereinst nicht mehr da (Kanzlerin) ist. Eine grossartige Staatsfrau und wahrlich stets der Fels in der Brandung.

    @ alle "aber sie hat die Flüchtlinge gerufen": geschenkt!