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Das Wandern ist des Strickers Lust

Um den nimmermüden Wanderer Hannes Stricker zu interviewen, nimmt man am besten gemeinsam ein Stück Weg unter die Füsse. Auch den Kanton Zürich hat er per pedes erkundet.

Hannes Stricker hat sich einen Namen als Autor von Wanderführern gemacht. Die Sehenswürdigkeiten malt er gleich unterwegs.
Hannes Stricker hat sich einen Namen als Autor von Wanderführern gemacht. Die Sehenswürdigkeiten malt er gleich unterwegs.
Gabriele Spiller

Zügig geht Hannes Stricker den Weg vom Bahnhof Winterthur zum Römerholz an. In ähnlichem Tempo ist er beim Rekognoszieren seiner Routen unterwegs und schafft dann «bequem», gleich zwei Routen an einem Tag an­zuschauen.

«Diese zeitsparende Methode habe ich erstmals beim Erkunden der Tessiner Touren angewendet», erzählt er, «ich stiess dann allerdings an Grenzen, als es abends plötzlich dunkel wurde und ich im Mondschein vom Monte Tamaro zur Alpe di Neggia absteigen musste.» Da brauchte es für sein neustes Werk «Zürich zu Fuss, durch Stadt und Land» vergleichsweise nur einige Spaziergänge.

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