Zum Hauptinhalt springen

«Irgendwann werde ich erkennen, wozu es gut war»

Urvertrauen, Selbstliebe und Gleichmut sind die Stützen des Karma Yoga, das gelassen und dankbar macht. Dies hat die Stäfner Autorin Karin Jundt erfahren.

Man muss nur sehen können, wohin der nächste Schritt führt, sagt Karma Yoga-Expertin Karin Jundt.
Man muss nur sehen können, wohin der nächste Schritt führt, sagt Karma Yoga-Expertin Karin Jundt.
Heinz Diener

Sie haben «Karma Yoga – auf dem sonnigen Weg durch das Leben» geschrieben. Ihr Leben war aber nicht immer sonnig.

Karin Jundt: Es mag für manche Leute unverständlich klingen, aber das sonnige Leben hat genau dann angefangen, als alles am dunkelsten war. Ich verlor mit 37 Jahren meinen langjährigen Lebenspartner. Es ging sehr schnell und das Schlimmste war, ohnmächtig zusehen zu müssen, wie die Ärzte ihm nicht helfen konnten. Obwohl unsere Partnerschaft sehr glücklich war, die Firma gut lief und wir gemeinsame Pläne hatten, öffnete mich diese Erfahrung für Erkenntnisse, die ich sonst nicht so erlangt hätte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.