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Wiederentdeckung der Belle Epoque

Auf dem Weg nach Rijeka erreicht man in Opatija die Adria. Dort trafen sich bis zum Ersten Weltkrieg die «Reichen und Schönen» Europas.

Der Lungomare, die erstmals seit ihrem Bestehen nach Kaiser Franz Josef benannte Uferpromenade. Hier mit Sitzbank und dem Wahrzeichen von Opatija: Mädchen mit Möwe.
Der Lungomare, die erstmals seit ihrem Bestehen nach Kaiser Franz Josef benannte Uferpromenade. Hier mit Sitzbank und dem Wahrzeichen von Opatija: Mädchen mit Möwe.
Peter Granwehr

«Dorf in schöner, durch den Monte Maggiore geschützter Lage am Quarnero, rasch emporgekommener Winterkurort und Seebad mit alter Abteikirche, schönen Villen, Hotels der Südbahn und 1192 Einwohnern.» So beschrieb das Meyer-Konversationslexikon 1894 Abbazia, wie das damals österreichisch-habsburgische Opatija genannt wurde. Der Lexikoneintrag könnte heute wieder so verfasst werden, sieht man davon ab, dass sich die Einwohnerzahl verzehnfacht hat und die Südbahn nicht mehr existiert.

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