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Sterberisiko bei Covid-19Blutverdünner könnten Todesfälle reduzieren

In der Schweiz sterben viele Covid-19-Patienten ausserhalb von Spitälern. Mediziner glauben, dass dabei Thrombosen eine Rolle spielen.

Es gibt Hinweise darauf, dass blutverdünndende Medikamente Covid-19-Patienten das Leben retten könnten. Szene in einem Spital in Bologna, Italien.
Es gibt Hinweise darauf, dass blutverdünndende Medikamente Covid-19-Patienten das Leben retten könnten. Szene in einem Spital in Bologna, Italien.
Foto: Max Callari (Getty Images)

Covid-19 gilt als Lungenkrankheit, ausgelöst durch das Coronavirus Sars-CoV-2. Doch nun deuten neue Erkenntnisse darauf hin, dass diese Sicht zu kurz greift. Demnach könnten schwere Verläufe und auch Todesfälle in vielen Fällen mit einer einfachen Thrombose-Prophylaxe verhindert werden.

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