Zum Hauptinhalt springen

342 Personen durften nicht Einreisen

Am Flughafen Zürich wurde im ersten Halbjahr 342 Personen die Einreise verweigert. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 41 Personen weniger.

Der Flughafenpolizei ging im ersten Halbjahr 2610 polizeilich gesuchte Personen ins Netz.
Der Flughafenpolizei ging im ersten Halbjahr 2610 polizeilich gesuchte Personen ins Netz.
Symbolbild, Keystone

Die Flughafenpolizei hat im ersten Halbjahr 342 Personen die Einreise in die Schweiz verweigert. Das sind 41 Personen weniger als in der gleichen Zeit des Vorjahres. Dies zeigt das Halbjahresergebnis der grenzpolizeilichen Aktivitäten am Flughafen Zürich.

Den 342 Personen wurde die Einreise bei der Grenzkontrolle an der Schengen-Aussengrenze verweigert, da sie die Einreisevoraussetzungen gemäss Ausländergesetz nicht erfüllt haben. So trugen sie beispielsweise keine oder ungenügende Reisedokumente bei sich, wie die Kantonspolizei Zürich am Donnerstag mitteilte.

Ausserdem ermittelte die Flughafenpolizei 2610 polizeilich gesuchte Personen - 488 mehr als im Vorjahr. Die Kantonspolizei verzeigte ausserdem mit 732 Personen praktisch gleich viele wie im ersten Halbjahr 2015 wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz. 135 Personen wurden mit gefälschten oder nicht ihnen gehörenden Reisedokumenten erwischt.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch