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Alle wollen zur Bank, niemand an die Fleischtheke

Am Donnerstag besuchten acht Klotener Schulklassen auf einem Berufswahlparcours 44 Firmen.

Mitunter nicht sonderlich beliebt: Das Arbeiten an der Fleischtheke.
Mitunter nicht sonderlich beliebt: Das Arbeiten an der Fleischtheke.
Keystone

Augen auf bei der Berufswahl, besagt eine Redensart. Genau dashaben sich am Donnerstag 139 Klotener Schüler der zweiten Sek gesagt und sind auf einem Berufswahlparcours etwas zielgerichteter in die Berufswelt eingetaucht. Organisiert vom örtlichen Gewerbeverein und unterstützt von der Schule, durften die Jugendlichen dabei je vier Wünsche anmelden. Daraus nahmen die Organisatoren dieses mittlerweile zum 15. Mal durchgeführten Klotener Berufserkundungsanlasses, Peter Spross und Sandra Eberhard, je drei Zuteilungen vor. In Zeitfenstern von 90 Minuten gabs so vor Ort die Gelegenheit, erste Eindrücke zu gewinnen im jeweiligen Job.

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