Embrach

Asyl-Betreuerin mit Stichwaffe verletzt

Im Durchgangszentrum für Asylsuchende in Embrach ist eine Betreuerin mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden. Die mutmassliche Täterin wurde am Abend in Kloten verhaftet.

Hier ereignete sich die blutige Tat: Das Durchgangszentrum für Asylsuchende in Embrach.

Hier ereignete sich die blutige Tat: Das Durchgangszentrum für Asylsuchende in Embrach. Bild: Archiv ZU

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Bei einer Auseinandersetzung im Durchgangszentrum für Asylsuchende in Embrach ist am Mittwoch eine Betreuerin mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden. Die mutmassliche Angreiferin - eine Asylsuchende aus der Elfenbeinküste - konnte am Abend nach kurzer Fahndung verhaftet werden..

Wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt, ging kurz vor 12 Uhr bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass im Durchgangszentrum eine Frau durch eine Angreiferin schwer verletzt worden sei. Die ausgerückten Einsatzkräfte fanden vor Ort das 26-jährige Opfer, eine Betreuerin des Zentrums, mit erheblichen Stichverletzungen am Oberkörper vor. Die Frau wurde nach der Erstversorgung mit einem Rettungswagen ins Spital gefahren.

Täterin in Kloten gefasst

Gemäss ersten polizeilichen Ermittlungen wurde die Betreuerin im Verlauf eines Gespräches mit der Bewohnerin von dieser angegriffen und verletzt. Die mutmassliche Täterin, eine 34-jährige Frau aus der Elfenbeinküste, war noch vor dem Eintreffen der Polizei geflüchtet. Sie konnte am Abend in Kloten verhaftet werde.

Genauere Angaben zur Ursache der Auseinandersetzung will Marc Besson nicht machen. Der genaue Tathergang sowie die Hintergründe seien Gegenstand der laufenden Untersuchungen durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich.

Nebst der Kantonspolizei Zürich standen Spezialisten vom Forensischen Institut Zürich (FOR), eine Patrouille der Stadtpolizei Bülach sowie ein Rettungswagen vom Spital Bülach im Einsatz. (mst)

Erstellt: 18.11.2015, 17:16 Uhr

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