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«Ausbau der Strasseninfrastruktur kann Abhilfe schaffen»

Unterländer Nationalratskandidaten und -kandidatinnen stehen dem «ZU» Red und Antwort. Heute stellt sich Thomas Lamprecht (EDU) aus Bassersdorf unseren Fragen.

Thomas Lamprecht (EDU) will in den Nationalrat.
Thomas Lamprecht (EDU) will in den Nationalrat.
pd

Wie soll sich der Flughafen Zürich-Kloten entwickeln? Sind die Pistenverlängerungen nötig? Wie kann der Fluglärm gerecht verteilt werden?

Thomas Lamprecht: Die Volkswirtschaft ist auf direkte Flugverbindungen angewiesen. Es muss sichergestellt werden, dass der Flughafen und die Fluggesellschaften ihr Angebot der Nachfrage entsprechend entwickeln können. Umwelt- und lärmgünstige Verfahren, sichere Flugkorridore (wenige Kreuzungen) und ein stabiler Betrieb erfordern, dass die Flughafeninfrastruktur (inklusive Pistenverlängerungen) verbessert werden können. Diese Optimierung des Tagesbetriebes lässt eine Ausdehnung der Nachtruhe ab 22 Uhr zu.

Im Zürcher Unterland – besonders im Glattal – sind Verkehrsstaus inzwischen an der Tagesordnung. Wie kann das Problem gelöst werden?

Ein Ausbau der Strasseninfrastruktur, gerade bei Nadelöhren, kann Abhilfe schaffen. Aber jeder Ausbau erzeugt eine vermehrte Nutzung. Dies sollte abgewägt werden. Die Benutzung der Strasse sollte eingeschränkt werden, aber wie?

Der Schweizer Einkaufstourismus jenseits der deutschen Grenze schadet dem hiesigen Gewerbe. Wie kann Abhilfe geschaffen werden?

Wir leben im freien Wettbewerb, das ist ein schweizerischer Wert. Leider sind sich die Einkaufstouristen nicht bewusst, dass ihr Lohn im Inland generiert wird.

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