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Beim Sirenentest wird auch der Fehlalarm beübt

Im ganzen Land finden heute ­Sirenentests statt. In der ­Region stehen ab 13.30 Uhr 78 stationäre Sirenen unter Volllast. In Eglisau werden zwei neue Anlagen auf ihre Hörbarkeit hin überprüft.

Wenn die Sirenen heulen, werden im Hintergrund auch Abläufe der Sicherheitskräfte trainiert.
Wenn die Sirenen heulen, werden im Hintergrund auch Abläufe der Sicherheitskräfte trainiert.
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Wenn heute Nachmittag ab 13.30 Uhr die Sirenen heulen, spitzen Fachleute des Kantons in Eglisau die Ohren. Sie bilden den sogenannten Horchposten, der die Alarmsignale von zwei neuen Sirenen im Dorf überprüfen soll. «Die alte Anlage auf dem Gebäude an der Zürcherstrasse mussten wir aufgrund von geplanten Bauprojekten verschieben», sagt René Hartmann, Projektleiter Sirenentest beim kantonalen Amt für Militär und Zivilschutz. Die Ersatz­sirene ist im Ortsteil Seglingen, an der Alten Landstrasse aufgestellt worden – und damit weiter südlich und weiter oben. Um nun her­auszufinden, ob die neue Anlage auch unten am Rhein noch gut genug zu hören ist, werden sich die Horchposten am Rhein aufstellen.

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