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Besucherandrang brachte Badis an ihre Grenzen

In den letzten Wochen besuchten so viele Unterländer eine Badi, wie seit Jahren nicht mehr.

Damit die zahlreichen Besucher fröhlich planschen konnten wie hier Franziska Bachmann und ihre Kinder Sophie (11), Amelie (5) und John (7) im Freibad Niederweningen, musste das Badipersonal an den vielen Hitzetagen der vergangenen Wochen hart arbeiten.
Damit die zahlreichen Besucher fröhlich planschen konnten wie hier Franziska Bachmann und ihre Kinder Sophie (11), Amelie (5) und John (7) im Freibad Niederweningen, musste das Badipersonal an den vielen Hitzetagen der vergangenen Wochen hart arbeiten.
Sibylle Meier

Der Juli 2015 wird wohl als einer der heissesten Monate in die Geschichte eingehen. Mit bis zu 36,3 Grad brachte er auch die Unterländer mächtig ins Schwitzen – und Badibetreiber zum Frohlocken: Bis zu 80 Prozent mehr Eintritte als 2014 verkauften regio­nale Freibäder in der bisherigen Badesaison.

Besonders erfreulich liefen die letzten Monate für die Badi Wiesengrund in Glattfelden. Mit knapp 24 000 verkauften Eintritten hatte das Freibad 77 Prozent mehr Besucher als in der Vorjahresperiode. Berücksichtigt man das aussergewöhnlich schlechte Wetter im letzten Jahr, relativiert sich diese Zahl jedoch. Der Durchschnitt bis Ende Juli verkaufter Baditickets der letzten zehn Jahre liegt im Wiesengrund bei gut 20 000.

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