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Bewegte Vergangenheit mit Zukunftsplänen

1764 blieb das damals rund 120-jährige Bauernhaus vom Brand im Oberdorf verschont. Einem Feuer im eigenen Dachgebälk verdankt es seine heutige Bestimmung als Dorfträff mit Ortsmuseum, Gesellschaftsraum und Galerie.

Steine, Kiesel, Kies, Tonplatten und auch Gips – bei der Auswahl des Materials für das Mauerwerk im Kellergeschoss war man nicht allzu wählerisch.
Steine, Kiesel, Kies, Tonplatten und auch Gips – bei der Auswahl des Materials für das Mauerwerk im Kellergeschoss war man nicht allzu wählerisch.
Sibylle Meier
Das Bauernhaus wurde später um ein Tenn erweitert.
Das Bauernhaus wurde später um ein Tenn erweitert.
Sibylle Meier
Eine handgeschmiedete Türfalle als historisches Detail.
Eine handgeschmiedete Türfalle als historisches Detail.
Sibylle Meier
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Opfikon mag eher für die moderne Urbanität des Glattparks bekannt sein als für ländliche Idylle. Diese findet man im alten Dorfkern – jenseits von Flughafen und Autobahn. Am Brunnenplatz im Unterdorf steht eines der ältesten Gebäude der Gemeinde. Das Neujahrsblatt der Stadt Opfikon zeichnete 1988 die Geschichte des Hauses vom mittelalterlichen Wagnerinnenhof zum heutigen Dorfträff nach.

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