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Bewusst auf zwei Rädern zur Arbeit rollen

«Bike to work» bedeutet, wenn vom Koch über den Projektleiter bis hin zur Sekretärin ­alle mit dem Velo zur Arbeit fahren. Mit dabei sind auch die Bucher Unternehmen und das ­Alterszentrum Embrachertal.

Matthias Fischer (links) und Jonas Meile wohnen im Aargau und arbeiten beim Maschinenhersteller Bucher in Niederweningen. Sie machen beide bei der Aktion Bike to work mit.
Matthias Fischer (links) und Jonas Meile wohnen im Aargau und arbeiten beim Maschinenhersteller Bucher in Niederweningen. Sie machen beide bei der Aktion Bike to work mit.
Leo Wyden

«Mir gefällt am meisten, dass ich so auf das Auto verzichten kann», beschreibt Jonas Meile seine Moti­vation, im Rahmen der Aktion Bike to work (siehe Infokasten) mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Täglich legt der Leiter des Betriebsunterhalts der Firma Bucher-Guyer AG morgens sieben Kilometer von seinem Wohnort in Wislikofen AG nach Nie­der­weningen zurück – und abends retour. Rund 20 Minuten dauert eine Fahrt. «Auf dem Velo hat man Zeit, die Gegend und die Natur zu betrachten», schwärmt Meile, der privat an Hobby-Velorennen teilnimmt. Es gäbe fast nichts Schöneres, als einen frühen Sommermorgen auf dem Fahrrad zu erleben und dabei die Seele baumeln zu lassen.Sein Kollege Matthias Fischer legt seinen 14 Kilometer langen Arbeitsweg mit einem Elektro­velo zurück, wobei er für einen Weg 25 Minuten benötigt. Der Projektleiter Konstruktion bei Bucher Unipektin wohnt in Döttingen AG. «Auf dem Nachhauseweg kann ich so richtig den Kopf lüften», nennt er einen der Vorteile, welche der mit dem Zweirad zurückgelegte Arbeitsweg mit sich bringt. Ausserdem gäbe es bei der Aktion Bike to work ein tolles Velo zu gewinnen. Verzichten könnte er auf die zahlreichen Glasscherben, die immer wieder auf den Radwegen herumlägen. Der Maschinenhersteller Bucher in Niederweningen nimmt seit drei Jahren jeweils an der Aktion teil.

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