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Borkenkäfer macht den Förstern zu schaffen

Der Borkenkäfer hat seine Spuren an den Fichten hinterlassen. Etliche Bäume mussten die Förster in den letzten Monaten fällen. Wird der Frühling warm und trocken, kann der Käfer einen massiven Schaden anrichten.

sind an der sich lösenden Baumrinde zu sehen.
sind an der sich lösenden Baumrinde zu sehen.
Sibylle Meier
ist eine bläuliche Verfärbung sichtbar. Diese mindert den Wert des Holzes.
ist eine bläuliche Verfärbung sichtbar. Diese mindert den Wert des Holzes.
Sibylle Meier
machen sich gerade an einer gefällten Fichte zu schaffen.
machen sich gerade an einer gefällten Fichte zu schaffen.
Sibylle Meier
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August Erni und sein Team vom Forstrevier Hardwald und Umgebung im Süden des Bezirks Bülach sind in den vergangenen Monaten permanent Borkenkäfernestern nachgegangen. Rund 300 Rottannen, auch Fichten genannt, haben sie gefällt. «Die Fichten haben letztes Jahr so stark unter der Trockenheit gelitten, dass sie anfällig sind auf den Borkenkäfer», erklärt der Revierförster. An den Rottannen macht sich ein Bläuepilz breit, der vom Käfer verbreitet wird. Die Wurzeln der mit 36 Prozent häufigsten Baumart in den Kantonswäldern ragen nicht so tief in die Erde, sodass sie kein Wasser von tieferen Bodenschichten beziehen können. Das Wasser wiederum brauchen die Bäume, um sich zu regenerieren.

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