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Bülach verzichtet auf eine Beschwerde zur Jagdschiessanlage

Jüngst hat der Kanton den Gestaltungsplan für die Jagdschiessanlage Widstud festgelegt. Nicht alle Kompromisse kommen bei der Bülacher Stadtregierung gut an.

Die Jagdschiessanlage soll primär Trainingsanlage für Jäger sein.
Die Jagdschiessanlage soll primär Trainingsanlage für Jäger sein.
Keystone

Auf sieben Druckseiten hatte der Stadtrat von Bülach im letzten September, im Rahmen der öffentlichen Auflage, Stellung zum Gestaltungsplanentwurf der Jagdschiessanlage Widstud genommen. Zu seinen Forderungen gehörten ein strikt festgeschriebener maximaler Anteil der Sportschützen von 25 Prozent, eine massive Verkleinerung der Flächen für Restaurant, Schulungsraum und Büchsenmacherei und der Verzicht auf die Trap- und Skeetanlage (olympische Sportschiess-Disziplinen mit bewegten Zielen) – diese sei «fast ausschliesslich auf die Sportnutzung ausgerichtet». Dem Stadtrat ging es insbesondere darum, zu verhindern, dass die künftige Anlage Widstud als «Ausflugsziel und Veranstaltungszentrum im Grünen zweckentfremdet wird».

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