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Das «Eingangstor» ins neue Ziegeleiareal

Das Wohnhaus Furrer wird ins Konzept des Ziegeleiareals einbezogen. So sieht es eine zweite Teilrevision des Gestaltungsplans vor.

Das Furrer-Haus soll die neue Ziegeleiareal-Überbauung mit dem Dorf Lufingen verbinden.
Das Furrer-Haus soll die neue Ziegeleiareal-Überbauung mit dem Dorf Lufingen verbinden.
Francisco Carrascosa

Auf dem Ziegeleiareal in Lufingen ist Grosses geplant: Bis im Jahr 2022 sollen etappenweise über 180 Wohnungen entstehen. Den Gestaltungsplan hatte die kantonale Baudirektion 2012 bewilligt; die Gemeinde verlangte damals aber eine Anpassung in der Verkehrserschliessung.

Im Februar 2016 wurde eine erste Teilrevision des Gestaltungsplans vor­gelegt, für welche die Lufinger Stimmbevölkerung im Juni dar­auf ein einstimmiges Ja gab.Die zweite Teilrevision betrifft nun das Haus Furrer, das an der nordöstlichen Ecke des Areals steht: Es soll ins Konzept der Überbauung integriert werden. Das Architekturbüro Harder Haas Partner AG aus Eglisau publizierte vor kurzem einen Planungsbericht, der genauer erklärt, was entstehen soll. Das beste­hende Wohnhaus wird unter Denkmalschutz gestellt und die Rolle als «Eingangstor» zum Ziegeleiareal einnehmen. Damit wird die künftige Überbauung optisch in der Gemeinde verankert.

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