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Das Gewerbe setzte auf den Kürbis

Das Bülacher Kürbisfestival hat sich zum zweiten Mal im Städtchen präsentiert. Das Herbstgemüse wurde von Kindern geschnitzt, vom Chor besungen und von Kunden verspeist.

Kinder konnten an den verschiedenen Ständen ihren eigenen Kürbis schnitzen. Mäggi Widmer nimmt Anweisungen von ihrem vierjährigen Sohn Gabriel schmunzelnd entgegen.
Kinder konnten an den verschiedenen Ständen ihren eigenen Kürbis schnitzen. Mäggi Widmer nimmt Anweisungen von ihrem vierjährigen Sohn Gabriel schmunzelnd entgegen.
Leo Wyden
Die fünfjährige Jana schnitzt schon selbstständig einen gefürchigen Kürbiskopf.
Die fünfjährige Jana schnitzt schon selbstständig einen gefürchigen Kürbiskopf.
Leo Wyden
Michaela di Biase, Angela Krämer, und Jeannette Daugaard haben das Festival zum zweiten Mal organisiert. Ihr Ziel ist es, das «Städtli» vor dem Aussterben zu bewahren.
Michaela di Biase, Angela Krämer, und Jeannette Daugaard haben das Festival zum zweiten Mal organisiert. Ihr Ziel ist es, das «Städtli» vor dem Aussterben zu bewahren.
Leo Wyden
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Dem Onlinehandel etwas entgegensetzen und das «Städtli» vor dem Aussterben bewahren – so lautete das gemeinsame Ziel von Jeannette Daugaard von Zinniker Uhren Schmuck, Angela Krämer von der Drogerie Krämer und Michaela Di Biase von Mode Huber. Am Freitag und Samstag hat das Trio zum zweiten Mal das Bülacher Kürbisfestival organisiert. 25 Geschäfte zwischen Herti-Quartier, Altstadt und Kasernen- bis Poststrasse hatten die Damen für die Mitwirkung an ihrem Anlass gewonnen – «weniger als beim ersten Mal», bedauerte Daugaard, die den Saison­anlass gern als Herbstfest grösser aufgezogen hätte. «Wir wollten jedoch den Aufwand gering halten, aus Rücksicht auf kleinere Läden mit wenig Personal.»

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