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Der Stein des Anstosses

Ein Stein schreibt Geschichte. Was als Aprilscherz und Geburtstagsgeschenk für den Journalisten Bruno Meier gedacht war und nicht nur dem Beschenkten Freude bereitete, ist an­scheinend unerwünscht. Der ­Gemeinderat hat entschieden, den Stein versetzen zu lassen.

Viele fanden Gefallen an diesem Stein – doch nicht alle. Jetzt ist er weg.
Viele fanden Gefallen an diesem Stein – doch nicht alle. Jetzt ist er weg.
Ruth Hafner Dackerman

Ein Stein steht am Strassenrand, ganz still und stumm. Doch wenn er sprechen könnte, hätte er vieles zu erzählen. Neun Monate lang durfte der gegen 300 Kilo wiegende Brocken als Attraktion an der Rheinsfelderstrasse ruhen, idyllisch unter den im Jahr zuvor gepflanzten Blumeneschen, welche dereinst eine prächtige Allee ergeben werden. Passend zur Umgebung trägt der Stein eine blaue Tafel mit der Inschrift «Bruno-Meier-Allee, gewidmet 2015».

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