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Der Weg zu Gemüsekebab und Wakkerpreis

Im März informiert Höri über den Gestaltungsplan Bückler/Gentert. An den Plänen für das Problemquartier wird seit 2011 gearbeitet. Dass es dort dereinst Gemüsekebab geben könnte, weiss aber nur die Soziologin Christina Schumacher – und sie dichtet dem Dorf auch gleich den Wakkerpreis 2018 an.

Das Höremer Quartier Bückler/Gentert mit seinen 50 000 Quadratmetern Wohnbauland ist seit 2011 Objekt von siedlungstechnischer Planung. Im Herbst 2016 soll der öffentliche Gestaltungsplan der Gemeindeversammlung vorgelegt werden und den Grundeigentümern Planungssicherheiten bieten.
Das Höremer Quartier Bückler/Gentert mit seinen 50 000 Quadratmetern Wohnbauland ist seit 2011 Objekt von siedlungstechnischer Planung. Im Herbst 2016 soll der öffentliche Gestaltungsplan der Gemeindeversammlung vorgelegt werden und den Grundeigentümern Planungssicherheiten bieten.
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Nachdem die Cessna in Kloten von der Startbahn abgehoben hat, lenkt Rahel Stüssi den Blick der Passagiere auf das Dorf Höri und macht auf die Aussichtsterrasse Bückpoint aufmerksam. «Die italienische Espressobar im Erd­geschoss, die im Sommer auch ­Gelati anbietet, und Mustafas ­Gemüsekebab mit Gemüse aus quartiereigenem Anbau gleich nebenan kann ich Ihnen wärmstens empfehlen.» Bloss: Der Überflug von Höri spielt im Jahr 2025. Heute existieren weder die Terrasse noch das Gemüse für den Kebab. Noch nicht einmal die Geografin Stüssi vom Bundesamt für Raumplanung gibt es wirklich. Ausgedacht hat sich die Geschichte die Soziologin Christina Schumacher.

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