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Deutscher Zoll stoppt zahlreiche Drogen- und Arzneimittelschmuggler

Der deutsche Zoll hat seit Anfang März entlang der Schweizer Grenze grosse Drogenmengen sichergestellt. Auch Medikamente waren häufiges Schmuggelgut.

Dem deutschen Zoll gingen seit März zahlreiche Drogenschmuggler ins Netz.
Dem deutschen Zoll gingen seit März zahlreiche Drogenschmuggler ins Netz.

Zöllner des Hauptzollamts Singen haben seit Anfang März bei Kontrollen im Grenzraum zur Schweiz zahlreiche Verstösse gegen das Betäubungs- und das Arzneimittelgesetz festgestellt.

Medikamente hoch im Kurs

Das Gros der Delikte stellten Kleinmengen von Kokain, Marihuana, Haschisch, Heroin, Opium, Amphetaminen und Ecstasy-Tabletten dar, wie das Hauptzollamt Singen heute mitteilt. Aber auch Medikamente waren bei den Schmugglern hoch im Kurs: So entdeckten die Zöllner bei ihren Kontrollen das Beruhigungsmittel Temesta, die Ersatzdroge Subutex, «Magic Mushrooms», Ritalintabletten und zahlreiche Psychopharmaka, die über die Grenze geschmuggelt werden sollten.

Der Zoll übergab 21 Personen wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss an die deutsche Polizei. Zudem kam es zu fünf Festnahmen im Zusammenhang mit dem Besitz von Drogen sowie zu zwei Haus- und Wohnungsdurchsuchungen. Gegen sämtliche Personen wurde gemäss Hauptzollamt ein Strafverfahren eingeleitet.

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