Zum Hauptinhalt springen

Die Belair wird reduziert

Mitarbeitende der Schweizer Belair können kurz durchatmen. Besitzer Air Berlin will zurzeit keine Entlassungen aussprechen. Die Zukunft bleibt ungewiss, die Belair soll von aktuell acht noch drei Flugzeuge im Schweizer Markt betreiben.

Sobald die Konzernchefs in Berlin ihre Strategie für die Schweizer endgültig gefunden haben, wollen sie das Gespräch mit den Verantwortlichen der Bel­air in Glattbrugg beginnen.
Sobald die Konzernchefs in Berlin ihre Strategie für die Schweizer endgültig gefunden haben, wollen sie das Gespräch mit den Verantwortlichen der Bel­air in Glattbrugg beginnen.
Keystone

Die seit Jahren marode Air Berlin hat sich Ende September eine neue Strategie verpasst. Drei Monate später ist indes weiter ungewiss, was die Konzernchefs in Berlin dabei mit der Schweizer Tochter Belair genau vorhaben. Die Glattbrugger Fluggesellschaft betreibt für die Air Berlin acht Flugzeuge, sieben davon sind ab Kloten unterwegs. Zu Nicht-EU-Zielen fliegt die Belair mit der eigenen Flugnummer 4T, da für diese Destinationen die Schweizer Flugrechte notwendig sind. Daran wird sich vorerst nichts ändern, wie die Air Berlin gestern auf Anfrage bestätigte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.