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Die Fische werden bald durch das Kraftwerk schwimmen

Derzeit baut der Energiedienstleister Axpo eine Fischtreppe und einen Fischlift beim Kraftwerk Rheinsfelden. Im Sommer sollen die ersten Fische das Hindernis mit einer Höhen­differenz von 14 Metern überwinden können.

30 verschiedene Fischarten?sollen ab dem Sommer über diese Fischtreppe auf die andere Seite des Kraftwerks gelangen. Je nachdem welchen Eingang sie nehmen, müssen sie 205 oder 335 Meter weit schwimmen.
30 verschiedene Fischarten?sollen ab dem Sommer über diese Fischtreppe auf die andere Seite des Kraftwerks gelangen. Je nachdem welchen Eingang sie nehmen, müssen sie 205 oder 335 Meter weit schwimmen.
David Küenzi

Beim Kraftwerk Eglisau-Glattfelden sind zehn Bauarbeiter damit beschäftigt, sogenannte Fischaufstiegshilfen zu bauen. Die Fischtreppe auf Schweizer Seite ist bereits zu sehen: eine etwa 15 Meter lange Betonkonstruktion, die auf dem Mittelpfeiler des Kraftwerks platziert ist. Darin sind bereits Steine platziert, Sohlsubstrat genannt, denn die Fische sollen sich in der Treppe zu Hause fühlen. In den Kanal sind Wände gesetzt, welche die Fische in einer Schlangenlinie passieren müssen. Dies, damit sie die Steigung besser überwinden können. Sie müssen eine Höhendifferenz von 14 Metern hinter sich bringen, um auf die andere Seite des Kraftwerks zu gelangen.

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