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Die Herkunft macht den Unterschied

85 Prozent der Schüler und Schülerinnen der Kanti haben die Probezeit bestanden, Tendenz steigend. Das liege vor allem an den Massnahmen des Gymis, um Wissenslücken zu füllen, sagt Prorektorin Andrea Emonds.

Die Kantonsschule Zürcher Unterland (KZU) hat, wie einige weitere Gymnasien im Kanton Zürich, mit Fördermassnahmen reagiert, um Lücken bei gewissen Schülern aufzuarbeiten.
Die Kantonsschule Zürcher Unterland (KZU) hat, wie einige weitere Gymnasien im Kanton Zürich, mit Fördermassnahmen reagiert, um Lücken bei gewissen Schülern aufzuarbeiten.
Sibylle Meier

Auf die Aufnahmeprüfung folgt die Probezeit: Gymischülerinnen und -schüler wissen, dass sie in den ersten Monaten ihrer Kantizeit einen besonders guten Eindruck hinterlassen sollen. Aus der am Montag veröffentlichten Statistik der Bildungsdirektion geht aber hervor, dass die Probezeit je länger, je seltener eine Hürde für sie darstellt. Dieser Trend bestätigt sich auch an der Kantonsschule Zürcher Unterland (KZU): Von total 226 Schülerinnen und Schülern haben deren 197 die Probezeit bestanden. Davon sind 142 von 156 (91 Prozent) im Langgymnasium, und 55 von 70 (78,6 Prozent) im Kurzgymnasium. Das macht einen Schnitt von 84,8 Prozent.

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