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Ein Dorffest wie es Gottfried Keller wohl geliebt hätte

Drei Tage lang festen – das können die Glattfelderinnen und Glattfelder definitiv. An 22 Ständen herrschte vom Freitagabend bis zum Sonntag ein buntes Treiben.

Glattfelden feiert den 200. Geburtstag von Gottfried Keller mit einem dreitägigen Dorffest.
Glattfelden feiert den 200. Geburtstag von Gottfried Keller mit einem dreitägigen Dorffest.
Sibylle Meier
Hanspeter Friedli (v. links), Bruno Suter und Peter Tepe braten Spiessli am Feuerwehrstand.
Hanspeter Friedli (v. links), Bruno Suter und Peter Tepe braten Spiessli am Feuerwehrstand.
Sibylle Meier
Lia Graf aus Hittnau und Elisabeth Tanke aus Glattfelden sind für den Photobus verantwortlich.
Lia Graf aus Hittnau und Elisabeth Tanke aus Glattfelden sind für den Photobus verantwortlich.
Sibylle Meier
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Am Samstagnachmittag schlendern zahlreiche Besuchende durch das Festareal. Beim Stand der Jagd Glattfelden brutzelt die Wildsau am Spiess. Sieben Stunden wurde sie im Ofen vorgebraten, um anschliessend mit Marinade bepinselt und am Drehspiess fertig gebraten zu werden. «Bella, bella, bella Marie», tönt es gleich nebenan in der Kaffeestube, bei welcher der Männerchor ein Ständchen gibt. Besucher Dylan Dreja aus Zürich gibt seinem vier Monate alten Töchterchen derweil den Schoppen und lobt das Glattfelder Dorffest in den höchsten Tönen. «So etwas gibt es bei uns in Zürich nicht. Hier geht es anscheinend nicht ums Geld, sondern ums Zusammensitzen», sagt er.

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