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Ein Dutzend Bäche abgefischt wegen tiefer Wasserpegel

Die anhaltende Trockenheit führte dazu, dass Bäche weniger Wasser als üblich führen. Für die Fische kann dies gefährlich sein. Der Kanton hat deshalb etliche Bäche abgefischt, im Unterland waren es ein Dutzend.

Der kantonale Fischereiaufseher Werner Honold (rechts) und der nebenamtliche Aufseher Simon Hössli beim Abfischen in der Töss.
Der kantonale Fischereiaufseher Werner Honold (rechts) und der nebenamtliche Aufseher Simon Hössli beim Abfischen in der Töss.
pd

In einer mehrtägigen Aktion haben die Mitarbeiter der Fischerei- und Jagdverwaltung viele Bäche im Kanton abgefischt. Im Unterland waren rund ein Dutzend Bäche betroffen, darunter der Auenbach in Bassersdorf, der Dorfbach in Lufingen, der Ruebisbach in Kloten und der Wildbach in Oberembrach. Bis Sonntag waren Fischereiaufseher sowie Mitglieder der lokalen Fischereipachtgesellschaften im Einsatz – bis zu acht Personen pro Gewässer. «Es ist nicht der Normalfall, dass wir im Unterland in diesem Ausmass abfischen müssen», sagt Urs Philipp, Leiter Fischerei und Jagd beim Kanton. Seit dem Hitzesommer 2003 sei dies nicht vorgekommen. Lediglich einzelne Bäche wurden immer wieder mal abgefischt.

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