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Ein zweites Leben in der Fremde

Auf Einladung des Flüchtlingstisches Embrachertal berichtete der irakische Autor und Sprachwissenschaftler Usama El Shahmani in einer Lesung von Flucht, Freiheit und der Suche nach einer neuer Heimat.

Der irakische Autor Usama El Shahamani stellte auf Einladung des Flüchtlingstischs Embrachertal mit Esther ­Bühler (links) und Hanna Brauchli sein Erstlingswerk «Die Fremde – ein seltsamer Lehrmeister» vor.
Der irakische Autor Usama El Shahamani stellte auf Einladung des Flüchtlingstischs Embrachertal mit Esther ­Bühler (links) und Hanna Brauchli sein Erstlingswerk «Die Fremde – ein seltsamer Lehrmeister» vor.
Marlies Reutimann

Flankiert von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Flüchtlingstisches Embrachertal, Esther Bühler und Hanna Brauchli, sass Buchautor Usama El-Shahmani an einem kleinen Tisch in unmittelbarer Nähe zum Publikum. Er stellte sein Buch «Die Fremde – Ein seltsamer Lehrmeister» vor. «Es war eine sehr lange Reise von Bagdad nach Embrach», leitete Hanna Brauchli die Lesung für die rund 40 Zuhörenden ein und versprach einen spannenden Nachmittag.

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