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Fasnachtszeitung verteilt verbale Seitenhiebe

Traditionell ­erscheint in Bassersdorf ­ im ­Vorfeld der Fasnacht ­ «De ­Schwarz», das «offizielle ­Amts- und Schmutzblatt» ­zum Narrenfest. Zumeist in ­Reimform wird – mal augenzwinkernd, mal derb – über ­Ereignisse des vergangenen ­Jahres gespottet.

Auf der eher nüchtern gestalteten Titelseite halten sich die Fasnächtler noch zurück, in den Texten lassen sie dem Spott freien Lauf.
Auf der eher nüchtern gestalteten Titelseite halten sich die Fasnächtler noch zurück, in den Texten lassen sie dem Spott freien Lauf.
Madeleine Schoder

Mit der symbolischen Über­gabe des Schlüssels zur Narrenfreiheit wurde gestern um 20.21 Uhr die Bassersdorfer Fasnacht eröffnet. Parallel zur grossen Sause wird vom Fasnachtskomitee (Fakoba) jedes Jahr auch «De Schwarz», die Fasnachtszeitung, publiziert. ­Ein Blick in das knapp 50 Seiten umfassende «Amts- und Schmutzblatt» der Fasnacht zeigt: Es gab im letzten Jahr genug Geschichten, die eines verbalen Seitenhiebs würdig waren.

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