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Flinke Opfiker Hände im Auftrag der Demokratie

Wahltag ist Zahltag, heisst es. Für manche ist es aber in erster Linie ein strenger Arbeitstag. Der ZU hat im Wahlzentrum der Stadt Opfikon am letzten Sonntag den rund 60 Mitarbeitern beim Auszählen über die Schulter geschaut.

Die erste Sortier- und Kontrollstufe: Jasmin Baumann (v. r.), Philippe Suere, Besar Amza und Markus Hufenus kontrollieren fleissig.
Die erste Sortier- und Kontrollstufe: Jasmin Baumann (v. r.), Philippe Suere, Besar Amza und Markus Hufenus kontrollieren fleissig.
Sibylle Meier

Gross ist der Andrang an den Opfiker Wahlurnen zwar nicht. Aber dennoch landen am nationalen Wahlsonntag total 3486 Wahlzettel auf den Tischen des Feuerwehrlokals. Denn hier gleich neben dem Stadthaus befindet sich an diesem Tag aus aktuellem Anlass die Opfiker Wahlzentrale.

Trotz einer erwartungsgemäss geringen Stimmbeteiligung (mit 30,3% die tiefste im Kanton) hat sich die Verwaltung der 17 000 Einwohner zählenden Stadt auf einen Grosskampftag eingestellt. Noch bevor die letzte Urne um 10 Uhr schliesst, beginnt über dem Feuerwehrdepot für eine erste grössere Gruppe von Wahlbüromitarbeitern der sonntägliche Auszählmarathon.

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