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Flugunfähiger Sperber aus Embrach wird in der Greifvogelstation gepflegt

Der Sperber, dem jemand die Federn eines Flügels abgeschnitten hat, erhält nächste Woche «Ersatzfedern». Gemäss Andi Lischke, dem Leiter der Greifvogelstation Berg am Irchel, wird er danach bald frei gelassen werden können.

Andi Lischke, der Leiter der Greifvogelstation in Berg am Irchel, mit dem Sperberweibchen, das in Embrach misshandelt worden ist.
Andi Lischke, der Leiter der Greifvogelstation in Berg am Irchel, mit dem Sperberweibchen, das in Embrach misshandelt worden ist.
Cyprian Schnoz
Bei diesem Flügel des Sperbers wurden die Federn abgeschnitten.
Bei diesem Flügel des Sperbers wurden die Federn abgeschnitten.
Cyprian Schnoz
Andi Lischke demonstriert, wie eine Feder geschiftet wird.
Andi Lischke demonstriert, wie eine Feder geschiftet wird.
Cyprian Schnoz
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Am Sonntag, 10. September, wurde in Embrach ein flugunfähiger Sperber entdeckt, der von einer Katze angegriffen wurde. Er konnte gerettet und in die Greifvogelstation Berg am Irchel gebracht werden. StationsleiterAndi Lischke untersuchte den taubengrossen Vogel und stellte fest, dass dem Sperberweibchen die Federn des rechten Flügels abgeschnitten worden waren. Dadurch konnte es nicht mehr fliegen und wäre für die Katze eine leichte Beute gewesen.

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