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Flugzeuge blieben am Boden

Sturm Zubin hat auch den Betrieb am Flughafen gestört. Zwischenzeitlich war das Starten nicht mehr möglich.

Das Landen auf dem Flughafen war jederzeit möglich - allerdings durchaus eine Herausforderung für die Piloten (Symbolbild).
Das Landen auf dem Flughafen war jederzeit möglich - allerdings durchaus eine Herausforderung für die Piloten (Symbolbild).
Keystone

Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h sind in der Nacht auf Donnerstag und am frühen Morgen über den Flughafen gefegt. Um 07.36 Uhr konnte das letzte Flugzeug planmässig starten, danach war während einer halben Stunde kein Start mehr möglich. Dies, weil das Enteisen der Flugzeuge nicht mehr möglich war. «Der starke Wind hat die Enteisungsflüssigkeit verweht», sagt Raffaela Stelzer, Mediensprecherin des Flughafens Zürich.

Kurz nach 8 Uhr nahm die Intensität der Böen wieder ab. Danach war auch das Enteisen und Starten wieder möglich. 25 Abflüge seien betroffen gewesen, sagt Stelzer, die Verspätungen betrugen zwischen 4 und 90 Minuten.

Landende Flugzeuge waren von der Störung nicht betroffen. Allerdings sei das Anfliegen bei dem heftigen Wind für die Piloten eine Herausforderung gewesen. «Um 08.34 Uhr haben wir das Start- und Landekonzept anpassen müssen», so Stelzer. Auch derzeit wird wegen des starken Westwinds noch auf der Piste 28 gelandet und auf der Piste 32 gestartet. Ansonsten hat sich der Betrieb am Flughafen weitgehend normalisiert.

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