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Freiwillige nähen Schutzmasken und der Finanzfachmann liefert Essen

Die Corona-Krise trifft die Alterszentren besonders hart. In Bülach zeigt man sich kreativ.

Das im Alterszentrum Grampen zubereitete Essen wird neu auch abends ausgeliefert.
Das im Alterszentrum Grampen zubereitete Essen wird neu auch abends ausgeliefert.
Balz Murer

Keine Besuche, keine Veranstaltung und ein geschlossenes Restaurant: Nermi Daki fällt es schwer, die älteren Menschen in der Corona-Krise so isoliert zu erleben. «Es tut mir weh», sagt der Geschäftsleiter der Stiftung Alterszentrum Bülach (Sarb). Es sei selbstverständlich, dass man sämtliche Massnahmen des Bundes umsetze, um die Bewohner so gut wie immer möglich zu schützen. Aber wenn beispielsweise Menschen mit demenziellen Erkrankungen ihre Angehörigen nicht mehr sehen dürfen, dann sei das sehr hart. Um die Folgen der Kontaktsperre wenigstens etwas zu mildern, haben sich Daki und sein Team etwas einfallen lassen. «Wir richten an allen Standorten WhatsApp-Telefonie ein, sodass die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Angehörigen wenigstens auf diesem Weg sehen können.»

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