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Geforderte Professionalität stellt Samariter vor Probleme

Unterländer ­Samaritervereine machen sich Sorgen um ihr Bestehen. Die Suche nach Mitgliedern gestaltet sich nicht leicht. Eine Herausforderung ist auch das Finden von Samariter­lehrern und Kursleitern.

Der Rafzer Samariterverein hat Glück. Er hat genügend Mitglieder, um weiterbestehen zu können. «Vor sieben Jahren haben viele Senioren aufgehört», sagt Präsidentin Irene Neukom. «Die Si­tua­tion war so prekär, dass wir Vollgas geben mussten mit der Rekrutierung von neuen Mitgliedern.» Es wurde daraufhin intensiv Mund-zu-Mund-Propaganda betrieben. «Das ist das Einzige, das nützt», führt Neukom aus. Der Verein habe insbesondere auch bei Neuzuzügern aktiv geworben. Neumitglieder hätten wiederum andere angezogen.

Anforderungen an Samariter steigen ständig

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