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Geplante Postauto-Linie durchs Dorf sorgt erneut für Unmut

Die Gemeinde bekommt ab Dezember eine direkte Busverbindung nach Pfungen. Die Linienführung durch den Dorfkern ist aber umstritten. 127 Personen fordern in einer Petition eine Anpassung der Route.

Auf der engen Dorfstrasse (links) gibt es zahlreiche verkehrsberuhigende ­Massnahmen. Die Petitionäre wollen hier kein Postauto sehen. Die Hägelerstrasse (rechts) ist breiter ausgebaut als die Dorfstrasse. Die Petitionäre fordern, das Postauto solle diese Route nehmen.
Auf der engen Dorfstrasse (links) gibt es zahlreiche verkehrsberuhigende ­Massnahmen. Die Petitionäre wollen hier kein Postauto sehen. Die Hägelerstrasse (rechts) ist breiter ausgebaut als die Dorfstrasse. Die Petitionäre fordern, das Postauto solle diese Route nehmen.
Leo Wyden

Eigentlich ist bereits alles vom Kanton abgesegnet. Im Dezember wird eine neue Busverbindung von Rorbas via Freienstein und Dättlikon bessere Anschlüsse nach Winterthur ermöglichen. In Freienstein sorgt nun aber die geplante Linienführung durchs Dorf noch einmal für Aufruhr.

So fordert ein Anwohner der geplanten Route in einer Petition eine andere Streckenführung durch den Freiensteiner Ortskern. Immerhin 127 Stimmberechtigte von insgesamt rund 1600 haben die Petition unterzeichnet. Initiant Martin Schneider schlägt darin eine Route vor, die statt über die enge Dorfstrasse über die etwas breitere Hägelerstrasse führt.

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