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Industrieflächen machen die Region heiss

Wo dicht und hoch gebaut wird, kühlt die Luft nachts weniger gut ab. Jetzt belegen neue Modelle des Kantons: Solche Hitzeinseln sind auch im Unterland keine Seltenheit – und der Klimawandel wird die Situation zusätzlich verschärfen.

Wo es um 4 Uhr wärmer (Rottöne) oder kälter (Blautöne) ist als der Kantonsschnitt von 16,5 °C.
Wo es um 4 Uhr wärmer (Rottöne) oder kälter (Blautöne) ist als der Kantonsschnitt von 16,5 °C.
Grafik: GIS Kanton Zürich
Warme luft über dem Rhein (+3,2?°C)
Warme luft über dem Rhein (+3,2?°C)
Grafik: GIS Kanton Zürich
Auf den heissen Riedmatt-Dächern
Auf den heissen Riedmatt-Dächern
Grafik: GIS Kanton Zürich
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Strassen, grosse Gebäude, weite geteerte Parkplätze – das alles wird durch die Sonne wesentlich schneller erhitzt als Wald und Feld. Und je dichter ein Gebiet überbaut ist, desto weniger Abkühlung erfährt es in der Nacht. Es entsteht, was das kantonale Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) «städtische Hitzeinseln» nennt: heisse Orte, an denen man sich nicht gerne aufhält.

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